Vorlagen Berichte
Bursa
Vergleiche eine Auswahl von Bursen der Schulter:
https://econtent.hogrefe.com/d...
Hüfte
Anterior und lateral kein Erguss im Gelenk, auch von posterior kein Erguss im Gelenk, soweit einsehbar keine Zeichen einer eindeutigen fortgeschrittenen Arthrose, soweit beurteilbar keine relevanten Deformitäten, keine Chondrokalzinose, anterior, lateral und posterior keine eindeutigen Bursitiden und keine Enthesitiden. Glutaeus-minimus-Sehne und Glutaeus-medius-Sehne ohne Zeichen einer Ruptur oder Enthesopathie. Keine Verkalkungen. Sehnen anterior und posterior soweit beurteilbar, ohne eindeutige fassbare Pathologien. In der dynamischen Untersuchung keine Auslösung von spezifischen Beschwerden.
CPPD
Therapeutische Empfehlung
Primär konservatives Vorgehen:
– hochdosiertes Magnesium ohne Zucker (bis zur Grenze zur Diarrhoe)
– Bei ungenügender Wirkung von Magnesium: Einsatz von Colchicin (0,5 mg 1–2 ×/Tag)
– Ausschluss einer Ursache einer generalisierten CPPD gemäß http://www.irheuma.com/de/inde...
– je nach Verlauf kurzfristig NSAR, falls internistisch möglich, ansonsten kurzfristig systemische oder lokale Steroide.
Ellenbogenformel
Kein Erguss im Gelenk posterior, humeroradial und humeroulnar in allen Rezessi, keine freien Gelenkskörper. Distale Bizepssehne im fassbaren Bereich intakt, keine Bursitis, keine Pathologien der Muskeln in allen Kompartimenten soweit beurteilbar. Keine inflammatorischen Enthesitiden. Keine Bursitiden. Keine Hinweise für eine Läsion des Kapselbandapparates lateral und medial im einsehbaren Bereich, soweit beurteilbar ohne Läsion, Nerven anterior, medial und lateral anterior ohne eindeutige Pathologie. Keine Zeichen einer Enthesopathie (mechanisch oder inflammatorisch) am Ursprung der Extensoren oder der Flexoren. Nirgends Dopplersignal
Epicondylitis Formel
- Instruktion Eigenbehandlung / Dehnungen im Rahmen der heutigen Untersuchung
- vgl.: http://www.irheuma.com/de/index.php?p=rheumatology-a-z/a-1-3-1/epicondylopathy, hier finden sich Informationen und Übungsblätter
- Physiotherapie mit Schwerpunkt Instruktion, Detonisation, Triggerpunkt-Therapie
- Epicondylitis-Spange und Handgelenksmanschette, idealerweise Tag und Nacht zu tragen
- Optimierung der Ergonomie am Arbeitsplatz
- je nach Verlauf PRP (https://www.irheuma.com/de/rheumatology-a-z/a-1/acp-prp) Injektion oder Visco-Supplementation (https://www.irheuma.com/de/rheumatology-a-z/a-1-3-1-1-1-1/hyaluronsaeure-hyaluronic-acid), idealerweise in einer Kombinationstherapie
Fibromyalgiformel
Therapieempfehlungen
Weichteilrheumatische Beschwerden https://www.irheuma.com/de/rhe...
Fibromyalgie https://www.irheuma.com/de/rhe...
Aktuelle EULAR-Empfehlungen zum Management der Fibromyalgie
Englisch: https://air.unimi.it/retrieve/...
Deutsch: https://www.rosenfluh.ch/media...
Nicht medikamentöse Interventionen sollten bei der Therapie der Fibromyalgie am Anfang stehen, vor allem aerobe Übungen und Krafttraining
Führt dies nicht zum Erfolg, sollten weitere Therapien auf die individuellen Bedürfnisse des Einzelnen abgestimmt werden (z.B. psychologische Verfahren, Pharmakotherapie, multimodales Rehabilitationsprogramm).
Übergeordnete Prinzipien
Eine optimale Behandlung verlangt eine frühe Diagnosestellung. Ein umfassendes Verständnis der Fibromyalgie (FM) erfordert eine umfassende Bewertung von Schmerzen, Funktion und psychosozialem Kontext. Die FM sollte als komplexes und heterogenes Krankheitsbild aufgefasst werden, bei dem eine veränderte Schmerzverarbeitung und weitere sekundäre Merkmale vorliegen. Im Allgemeinen sollte das Management der FM abgestuft erfolgen.
Die Behandlung der FM sollte darauf abzielen, die gesundheitsbezogene Lebensqualität zu verbessern, wobei Nutzen und Risiken der Therapie gegeneinander abgewogen werden müssen. Dies erfordert häufig einen multidisziplinären Ansatz mit einer Kombination aus nicht medikamentösen und medikamentösen Behandlungsmodalitäten. Sie sollen in einer gemeinsamen Entscheidung mit dem Patienten auf dessen individuelle Schmerzintensität, Funktion und assoziierte Besonderheiten (wie Depression), Fatigue, Schlafstörungen sowie Präferenzen und Begleiterkrankungen abgestimmt werden. Die Initialtherapie sollte sich auf nicht medikamentöse Interventionen konzentrieren.
Nicht medikamentöse Behandlung
- aerobe Übungen und Krafttraining
- kognitive Verhaltenstherapie
- multimodale Therapie
- definierte physikalische Therapien: Akupunktur oder Hydrotherapie
- meditative Bewegungstherapien (Qigong, Yoga, Tai Chi) und MBSR (mindfulness-based stress reduction)
Medikamentöse Behandlung, vgl.:
Englisch: https://air.unimi.it/retrieve/...
Deutsch: https://www.rosenfluh.ch/media...
Fussformel
Kein relevanter oder pathologischer Erguss soweit beurteilbar im oberen Sprunggelenk und im unteren Sprunggelenk, Mittelfuß keine nennenswerten degenerativen oder entzündlichen Veränderungen, medial, anterior und lateral keine pathologischen Tenosynovitiden oder relevante Sehnenläsionen. Im Bereiche der Zehengelenke keine pathologischen Synovitiden soweit beurteilbar. Intermetatarsal keine eindeutigen Bursitiden. Im einsehbaren Bereich keine eindeutigen Läsionen von Bändern
GTPS Formel
Therapievorschlag
- Physiotherapie mit Triggerpunkttherapie der Aussenrotatoren: M. gluteus medius, minimus und M. tensor fasciae latae mit Tractus iliotibialis, Aussenrotatoren
- Lokale NSAR
- PT mit Instruktion Dehnungen.
- Dry Needling, Faszientherapie, allenfalls mit Timberroll
- https://e.pcloud.link/publink/...
Handformel
- hrMSUS UZR umfassende Handuntersuchung links palmar:
- hrMSUS UZR umfassende Handuntersuchung rechts palmar:
- hrMSUS UZR umfassende Handuntersuchung links dorsal:
- hrMSUS UZR umfassende Handuntersuchung rechts dorsal:
Im Handgelenk keine relevante Synovitis, keine Zeichen einer inflammatorischen Tenosynovitis, keine eindeutigen klinisch relevanten Raumforderungen, TFCC intakt, soweit beurteilbar. In sämtlichen Fingergelenken keine inflammatorischen Synovitiden, keine Periarthritis, nirgends Dopplersignal oder pathologischer B-Flow. Keine Enthesitiden im Bereich der Insertionen der Beugesehnen und Strecksehnen. Keine nennenswerten Osteophyten
Imamedformel
Guten Tag
O.g. Patient:in ist bei uns in Behandlung und hatte bei Ihnen radiologische Untersuchungen.
Können Sie uns die Bilder freischalten lassen?
Können Sie uns zudem den Befund per mail an uzr@hin.ch zusenden?
Herzlichen Dank im Voraus für Ihre Bemühungen
Kniegelenkformel
Kein Erguss im Rezessus suprapatellaris, Rezessus medialis und Recessus lateralis. Keine inflammatorische oder mechanische Enthesopathie, respektive Enthesitis im Bereiche der Quadrizepssehne, Ligamentum patellae und auch im Bereiche der Gelenkkapsel und der Ligamente medial und lateral. Im fassbaren Bereich keine eindeutigen Pathologien des vorderen Kreuzbandes und des hinteren Kreuzbandes. Im einsehbaren Bereich keine eindeutigen größeren Läsionen des medialen oder des lateralen Meniskus, keine Chondrocalcinosis im einsehbaren Bereich. Soweit beurteilbar keine größeren Knorpelschäden. Anterior und posterior keine Bursitiden. Nirgends Dopplersignal.
PMR Formel
Beginn einer Behandlung mit 20 mg/Tag. Bei gutem Ansprechen auf die initiale Behandlung sollte die orale GC-Dosis innerhalb von 4 bis 8 Wochen auf 10 mg/Tag langsam reduziert werden. In der weiteren Folge kann die Tagesdosis - eine anhaltende Remission vorausgesetzt - um 1 mg alle 4 Wochen bis zum Erreichen einer Erhaltungsdosis von 5-7,5 mg weiter abgestuft werden.
Falls noch nicht geschehen, osteologische Standortbestimmung (Ausschluss einer relevanten Osteopenie oder Osteoporose) und additive Gabe von Vitamin D und, falls nutritiv nicht genug Kalzium aufgenommen wird, zusätzlich von Calcium.
postoperative Schulter
Postoperative Untersuchung
Präoperative Röntgenbilder und MRI-Bilder vorhanden: Nein
Intraoperative Bilder vorhanden: Nein
Operationsbericht vorhanden: Nein
Postoperative Röntgenbilder und/oder MRI-Bilder vorhanden: Nein
Schulterformel
Kein relevanter Erguss posterior, superior und anterior im glenohumoralen Gelenk. Keine perforierende Läsion der Infraspinatussehne, soweit beurteilbar, keine transmurale Läsion der Supraspinatussehne im einsehbaren Bereich, im einsehbaren Bereich keine wesentliche Läsion der Subscapularissehne. Keine eindeutigen Zeichen einer relevanten inflammatorischen oder mechanischen Bursitis in der Region unter dem Musculus deltoideus, unter dem Prozessus coracoideus und unter dem Musculus subscapularis. Keine wesentlichen Pathologien im Bereich des Prozessus coracoideus. Die lange Bizepssehne ist im intraartikulären Bereich und im extraartikulären Bereich intakt und ohne Zeichen einer Entzündung. Das mediale und laterale Pulleysystem ist intakt, soweit einsehbar. Das AC-Gelenk ist altersentsprechend unauffällig, mit negativer Sonopalpation und ohne relevante Instabilität. In der dynamischen Untersuchung keine Provokation von spezifischen Beschwerden.
Schulterstatus
Folgende klinischen Tests sind positiv: bursitis sign; Jobe supraspinatus test; painful arc I and II; drop arm test; Hawkins and Kennedy impingement test; Gerber lift off test; belly press (abdominal compression) test; infraspinatus test; acromioclavicular (AC) joint tenderness; cross-body adduction stress test; Abbott-Saunders test; palm up test (= speed biceps or straight arm test); Yergason test; Hueter sign.
Diese Tests sind negativ: bursitis sign; Jobe supraspinatus test; painful arc I and II; drop arm test; Hawkins and Kennedy impingement test; Gerber lift off test; belly press (abdominal compression) test; infraspinatus test; acromioclavicular (AC) joint tenderness; cross-body adduction stress test; Abbott-Saunders test; palm up test (= speed biceps or straight arm test); Yergason test; Hueter sign.
SGR Formel
Bzgl. Monitoring, Dosierung und Interaktionen verweise ich auf die Richtlinien der schweizerischen Gesellschaft für Rheumatologie mit den entsprechenden Empfehlungen unter http://www.irheuma.com/rheumat...
Systemanamnese Formel
Zuweisung:
Persönliche Anamnese:
Familienanamnese:
sozial:
Noxen:
Allergien:
Medikamente:
Aktuell:
In der erweiterten Systemanamnese keine Zeichen für entzündliche Rückenschmerzen, keine Anamnese für spezifische Kollagenose, keine relevanten Erkrankungen am Integument, keine psoriasistypischen Effloreszenzen, Miktion unauffällig, Defäkation unauffällig, keine Bauchschmerzen, keine Herzbeschwerden, keine Atemnot, keine kardiopulmonale Vorgeschichte, keine Pleuritis, keine weiteren Arthralgien, keine Tenosynovitiden, keine Enthesitiden, keine Augenentzündungen, insbesondere keine Uveitis, keine vorangehender Infekt, keine Red flags. Keine Yellow flags. Keine Sicca. Kein Raynaud.
unentschuldigt Formel
Leider ist die Patient:in zum persönlich vereinbarten und von der Patient:in bestätigten Termin unentschuldigt nicht erschienen!
Wir haben den heutigen Termin mit der Patient:in telefonisch oder per E-Mail mit Bestätigung vereinbart.
Zudem hat die Patient:in den Erhalt der Erinnerungs-SMS 48 Stunden vor dem Termin bestätigt.
Dennoch ist die Patient:in ohne sich zu entschuldigen, auf Kosten von Patient:innen, die auf dringende Termine angewiesen sind, nicht erschienen. Dies ist gegenüber Patient:innen, die auf ärztliche Betreuung angewiesen sind, unfair.
Wir bitten, das Verhalten und die versäumte Konsultation mit der Patient:in im Rahmen der nächsten Kontrolle bei Ihnen zu besprechen.
Wir werden die Patient:in nicht erneut aufbieten.
Urat Formel
Heute Abgabe des Buches über Gicht mit Information bzgl. Medikation, Lebensstil, Komorbiditäten und Ernährung.
Beginn einer harnsäuresenkenden Therapie mit Allopurinol 100 mg in langsam aufsteigender Dosierung (Einleitung einer harnsäuresenkenden Therapie bereits nach dem ersten gesicherten Gichtanfall indiziert). Die Dosis sollte dann nach 2 bis 4 Wochen um 100–200 mg gesteigert und bis zum Erreichen des Harnsäurezielwertes weiter aufdosiert werden.
· Ziel der harnsäuresenkenden Therapie ist, die Serumharnsäure dauerhaft unter den Zielwert von < 6 mg/dl (< 360 μmol/l) zu senken.
· Anfallsprophylaxe mit niedrig dosiertem Colchicin (1- bis 2-mal 0,5 mg täglich) für 3 bis 6 Monate. Wenn Colchicin kontraindiziert ist oder nicht vertragen wird, sollte eine Anfallsprophylaxe mit NSAR oder Glukokortikoiden (jeweils niedrig dosiert)
Clippings
Bursa
Vergleiche eine Auswahl von Bursen der Schulter:
https://econtent.hogrefe.com/d...
Hüfte
Anterior und lateral kein Erguss im Gelenk, auch von posterior kein Erguss im Gelenk, soweit einsehbar keine Zeichen einer eindeutigen fortgeschrittenen Arthrose, soweit beurteilbar keine relevanten Deformitäten, keine Chondrokalzinose, anterior, lateral und posterior keine eindeutigen Bursitiden und keine Enthesitiden. Glutaeus-minimus-Sehne und Glutaeus-medius-Sehne ohne Zeichen einer Ruptur oder Enthesopathie. Keine Verkalkungen. Sehnen anterior und posterior soweit beurteilbar, ohne eindeutige fassbare Pathologien. In der dynamischen Untersuchung keine Auslösung von spezifischen Beschwerden.
CPPD
Therapeutische Empfehlung
Primär konservatives Vorgehen:
– hochdosiertes Magnesium ohne Zucker (bis zur Grenze zur Diarrhoe)
– Bei ungenügender Wirkung von Magnesium: Einsatz von Colchicin (0,5 mg 1–2 ×/Tag)
– Ausschluss einer Ursache einer generalisierten CPPD gemäß http://www.irheuma.com/de/inde...
– je nach Verlauf kurzfristig NSAR, falls internistisch möglich, ansonsten kurzfristig systemische oder lokale Steroide.
Ellenbogenformel
Kein Erguss im Gelenk posterior, humeroradial und humeroulnar in allen Rezessi, keine freien Gelenkskörper. Distale Bizepssehne im fassbaren Bereich intakt, keine Bursitis, keine Pathologien der Muskeln in allen Kompartimenten soweit beurteilbar. Keine inflammatorischen Enthesitiden. Keine Bursitiden. Keine Hinweise für eine Läsion des Kapselbandapparates lateral und medial im einsehbaren Bereich, soweit beurteilbar ohne Läsion, Nerven anterior, medial und lateral anterior ohne eindeutige Pathologie. Keine Zeichen einer Enthesopathie (mechanisch oder inflammatorisch) am Ursprung der Extensoren oder der Flexoren. Nirgends Dopplersignal
Epicondylitis Formel
- Instruktion Eigenbehandlung / Dehnungen im Rahmen der heutigen Untersuchung
- vgl.: http://www.irheuma.com/de/index.php?p=rheumatology-a-z/a-1-3-1/epicondylopathy, hier finden sich Informationen und Übungsblätter
- Physiotherapie mit Schwerpunkt Instruktion, Detonisation, Triggerpunkt-Therapie
- Epicondylitis-Spange und Handgelenksmanschette, idealerweise Tag und Nacht zu tragen
- Optimierung der Ergonomie am Arbeitsplatz
- je nach Verlauf PRP (https://www.irheuma.com/de/rheumatology-a-z/a-1/acp-prp) Injektion oder Visco-Supplementation (https://www.irheuma.com/de/rheumatology-a-z/a-1-3-1-1-1-1/hyaluronsaeure-hyaluronic-acid), idealerweise in einer Kombinationstherapie
Fibromyalgiformel
Therapieempfehlungen
Weichteilrheumatische Beschwerden https://www.irheuma.com/de/rhe...
Fibromyalgie https://www.irheuma.com/de/rhe...
Aktuelle EULAR-Empfehlungen zum Management der Fibromyalgie
Englisch: https://air.unimi.it/retrieve/...
Deutsch: https://www.rosenfluh.ch/media...
Nicht medikamentöse Interventionen sollten bei der Therapie der Fibromyalgie am Anfang stehen, vor allem aerobe Übungen und Krafttraining
Führt dies nicht zum Erfolg, sollten weitere Therapien auf die individuellen Bedürfnisse des Einzelnen abgestimmt werden (z.B. psychologische Verfahren, Pharmakotherapie, multimodales Rehabilitationsprogramm).
Übergeordnete Prinzipien
Eine optimale Behandlung verlangt eine frühe Diagnosestellung. Ein umfassendes Verständnis der Fibromyalgie (FM) erfordert eine umfassende Bewertung von Schmerzen, Funktion und psychosozialem Kontext. Die FM sollte als komplexes und heterogenes Krankheitsbild aufgefasst werden, bei dem eine veränderte Schmerzverarbeitung und weitere sekundäre Merkmale vorliegen. Im Allgemeinen sollte das Management der FM abgestuft erfolgen.
Die Behandlung der FM sollte darauf abzielen, die gesundheitsbezogene Lebensqualität zu verbessern, wobei Nutzen und Risiken der Therapie gegeneinander abgewogen werden müssen. Dies erfordert häufig einen multidisziplinären Ansatz mit einer Kombination aus nicht medikamentösen und medikamentösen Behandlungsmodalitäten. Sie sollen in einer gemeinsamen Entscheidung mit dem Patienten auf dessen individuelle Schmerzintensität, Funktion und assoziierte Besonderheiten (wie Depression), Fatigue, Schlafstörungen sowie Präferenzen und Begleiterkrankungen abgestimmt werden. Die Initialtherapie sollte sich auf nicht medikamentöse Interventionen konzentrieren.
Nicht medikamentöse Behandlung
- aerobe Übungen und Krafttraining
- kognitive Verhaltenstherapie
- multimodale Therapie
- definierte physikalische Therapien: Akupunktur oder Hydrotherapie
- meditative Bewegungstherapien (Qigong, Yoga, Tai Chi) und MBSR (mindfulness-based stress reduction)
Medikamentöse Behandlung, vgl.:
Englisch: https://air.unimi.it/retrieve/...
Deutsch: https://www.rosenfluh.ch/media...
Fussformel
Kein relevanter oder pathologischer Erguss soweit beurteilbar im oberen Sprunggelenk und im unteren Sprunggelenk, Mittelfuß keine nennenswerten degenerativen oder entzündlichen Veränderungen, medial, anterior und lateral keine pathologischen Tenosynovitiden oder relevante Sehnenläsionen. Im Bereiche der Zehengelenke keine pathologischen Synovitiden soweit beurteilbar. Intermetatarsal keine eindeutigen Bursitiden. Im einsehbaren Bereich keine eindeutigen Läsionen von Bändern
GTPS Formel
Therapievorschlag
- Physiotherapie mit Triggerpunkttherapie der Aussenrotatoren: M. gluteus medius, minimus und M. tensor fasciae latae mit Tractus iliotibialis, Aussenrotatoren
- Lokale NSAR
- PT mit Instruktion Dehnungen.
- Dry Needling, Faszientherapie, allenfalls mit Timberroll
- https://e.pcloud.link/publink/...
Handformel
- hrMSUS UZR umfassende Handuntersuchung links palmar:
- hrMSUS UZR umfassende Handuntersuchung rechts palmar:
- hrMSUS UZR umfassende Handuntersuchung links dorsal:
- hrMSUS UZR umfassende Handuntersuchung rechts dorsal:
Im Handgelenk keine relevante Synovitis, keine Zeichen einer inflammatorischen Tenosynovitis, keine eindeutigen klinisch relevanten Raumforderungen, TFCC intakt, soweit beurteilbar. In sämtlichen Fingergelenken keine inflammatorischen Synovitiden, keine Periarthritis, nirgends Dopplersignal oder pathologischer B-Flow. Keine Enthesitiden im Bereich der Insertionen der Beugesehnen und Strecksehnen. Keine nennenswerten Osteophyten
Imamedformel
Guten Tag
O.g. Patient:in ist bei uns in Behandlung und hatte bei Ihnen radiologische Untersuchungen.
Können Sie uns die Bilder freischalten lassen?
Können Sie uns zudem den Befund per mail an uzr@hin.ch zusenden?
Herzlichen Dank im Voraus für Ihre Bemühungen
Freundliche Grüße
G. Tamborrini
Kniegelenkformel
Kein Erguss im Rezessus suprapatellaris, Rezessus medialis und Recessus lateralis. Keine inflammatorische oder mechanische Enthesopathie, respektive Enthesitis im Bereiche der Quadrizepssehne, Ligamentum patellae und auch im Bereiche der Gelenkkapsel und der Ligamente medial und lateral. Im fassbaren Bereich keine eindeutigen Pathologien des vorderen Kreuzbandes und des hinteren Kreuzbandes. Im einsehbaren Bereich keine eindeutigen größeren Läsionen des medialen oder des lateralen Meniskus, keine Chondrocalcinosis im einsehbaren Bereich. Soweit beurteilbar keine größeren Knorpelschäden. Anterior und posterior keine Bursitiden. Nirgends Dopplersignal.
PMR Formel
Beginn einer Behandlung mit 20 mg/Tag. Bei gutem Ansprechen auf die initiale Behandlung sollte die orale GC-Dosis innerhalb von 4 bis 8 Wochen auf 10 mg/Tag langsam reduziert werden. In der weiteren Folge kann die Tagesdosis - eine anhaltende Remission vorausgesetzt - um 1 mg alle 4 Wochen bis zum Erreichen einer Erhaltungsdosis von 5-7,5 mg weiter abgestuft werden.
Falls noch nicht geschehen, osteologische Standortbestimmung (Ausschluss einer relevanten Osteopenie oder Osteoporose) und additive Gabe von Vitamin D und, falls nutritiv nicht genug Kalzium aufgenommen wird, zusätzlich von Calcium.
postoperative Schulter
Postoperative Untersuchung
Präoperative Röntgenbilder und MRI-Bilder vorhanden: Nein
Intraoperative Bilder vorhanden: Nein
Operationsbericht vorhanden: Nein
Postoperative Röntgenbilder und/oder MRI-Bilder vorhanden: Nein
Schulterformel
Kein relevanter Erguss posterior, superior und anterior im glenohumoralen Gelenk. Keine perforierende Läsion der Infraspinatussehne, soweit beurteilbar, keine transmurale Läsion der Supraspinatussehne im einsehbaren Bereich, im einsehbaren Bereich keine wesentliche Läsion der Subscapularissehne. Keine eindeutigen Zeichen einer relevanten inflammatorischen oder mechanischen Bursitis in der Region unter dem Musculus deltoideus, unter dem Prozessus coracoideus und unter dem Musculus subscapularis. Keine wesentlichen Pathologien im Bereich des Prozessus coracoideus. Die lange Bizepssehne ist im intraartikulären Bereich und im extraartikulären Bereich intakt und ohne Zeichen einer Entzündung. Das mediale und laterale Pulleysystem ist intakt, soweit einsehbar. Das AC-Gelenk ist altersentsprechend unauffällig, mit negativer Sonopalpation und ohne relevante Instabilität. In der dynamischen Untersuchung keine Provokation von spezifischen Beschwerden.
Schulterstatus
Folgende klinischen Tests sind positiv: bursitis sign; Jobe supraspinatus test; painful arc I and II; drop arm test; Hawkins and Kennedy impingement test; Gerber lift off test; belly press (abdominal compression) test; infraspinatus test; acromioclavicular (AC) joint tenderness; cross-body adduction stress test; Abbott-Saunders test; palm up test (= speed biceps or straight arm test); Yergason test; Hueter sign.
Diese Tests sind negativ: bursitis sign; Jobe supraspinatus test; painful arc I and II; drop arm test; Hawkins and Kennedy impingement test; Gerber lift off test; belly press (abdominal compression) test; infraspinatus test; acromioclavicular (AC) joint tenderness; cross-body adduction stress test; Abbott-Saunders test; palm up test (= speed biceps or straight arm test); Yergason test; Hueter sign.
SGR Formel
Bzgl. Monitoring, Dosierung und Interaktionen verweise ich auf die Richtlinien der schweizerischen Gesellschaft für Rheumatologie mit den entsprechenden Empfehlungen unter http://www.irheuma.com/rheumat...
Systemanamnese Formel
Zuweisung:
Persönliche Anamnese:
Familienanamnese:
sozial:
Noxen:
Allergien:
Medikamente:
Aktuell:
In der erweiterten Systemanamnese keine Zeichen für entzündliche Rückenschmerzen, keine Anamnese für spezifische Kollagenose, keine relevanten Erkrankungen am Integument, keine psoriasistypischen Effloreszenzen, Miktion unauffällig, Defäkation unauffällig, keine Bauchschmerzen, keine Herzbeschwerden, keine Atemnot, keine kardiopulmonale Vorgeschichte, keine Pleuritis, keine weiteren Arthralgien, keine Tenosynovitiden, keine Enthesitiden, keine Augenentzündungen, insbesondere keine Uveitis, keine vorangehender Infekt, keine Red flags. Keine Yellow flags. Keine Sicca. Kein Raynaud.
unentschuldigt Formel
Leider ist die Patient:in zum persönlich vereinbarten und von der Patient:in bestätigten Termin unentschuldigt nicht erschienen!
Wir haben den heutigen Termin mit der Patient:in telefonisch oder per E-Mail mit Bestätigung vereinbart.
Zudem hat die Patient:in den Erhalt der Erinnerungs-SMS 48 Stunden vor dem Termin bestätigt.
Dennoch ist die Patient:in ohne sich zu entschuldigen, auf Kosten von Patient:innen, die auf dringende Termine angewiesen sind, nicht erschienen. Dies ist gegenüber Patient:innen, die auf ärztliche Betreuung angewiesen sind, unfair.
Wir bitten, das Verhalten und die versäumte Konsultation mit der Patient:in im Rahmen der nächsten Kontrolle bei Ihnen zu besprechen.
Wir werden die Patient:in nicht erneut aufbieten.
Urat Formel
Heute Abgabe des Buches über Gicht mit Information bzgl. Medikation, Lebensstil, Komorbiditäten und Ernährung.
Beginn einer harnsäuresenkenden Therapie mit Allopurinol 100 mg in langsam aufsteigender Dosierung (Einleitung einer harnsäuresenkenden Therapie bereits nach dem ersten gesicherten Gichtanfall indiziert). Die Dosis sollte dann nach 2 bis 4 Wochen um 100–200 mg gesteigert und bis zum Erreichen des Harnsäurezielwertes weiter aufdosiert werden.
· Ziel der harnsäuresenkenden Therapie ist, die Serumharnsäure dauerhaft unter den Zielwert von < 6 mg/dl (< 360 μmol/l) zu senken.
· Anfallsprophylaxe mit niedrig dosiertem Colchicin (1- bis 2-mal 0,5 mg täglich) für 3 bis 6 Monate. Wenn Colchicin kontraindiziert ist oder nicht vertragen wird, sollte eine Anfallsprophylaxe mit NSAR oder Glukokortikoiden (jeweils niedrig dosiert)
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