7.3.3 Ultraschall Glenohumeralgelenk

Die Autoren bevorzugen und empfehlen die Technik B mit Infiltration von posterior. Bei erschwerter klinischer Lokalisation Darstellung des Gelenkspaltes mittels Ultraschall und Markierung (Abb. 12) oder es kann alternativ unter visueller Ultraschallsicht infiltriert werden. Die Ultraschall-gesteuerte Infiltration ist sicherer und weniger traumatisch als die klinisch durchgeführte Intervention.

Abb. 12: Sondenlage und US-Bild des Glenohumeralgelenkes posterior transversal, Darstellung des Labrums (la), des Gelenkspaltes (Pfeile), der Gelenkskapsel, bzw. des posterioren Glenohumeralligamentes (k), des hyalinen Knorpels (c) und der Infraspinatussehne (Stern)

Abb. 13: US-Bild des Glenohumeralgelenkes anterior: Darstellung des Gelenkspaltes (Pfeile), des Labrums (la), der Gelenkkapsel mit dem anterioren Glenohumeralgelenk (k) und dem hyalinen Knorpel des Humeruskopfes (c)

Abb. 14: US-Bild des Glenohumeralgelenkes anterior transversal, Darstellung der Nadel (Pfeile)

Abb. 15: US-Bild des Glenohumeralgelenkes posterior transversal, Darstellung der Nadel (Pfeile)

Abb. 16: US-Bild des Glenohumeralgelenkes posterior transversal, Darstellung der Nadelspitze (Pfeile) bei „out of plane“ Technik