12.9.1 Ultraschall Plantarfaszie

Bei erschwerter klinischer Lokalisation Darstellung der Injektionsstelle mittels Ultraschall oder Infiltration unter direkter Ultraschallsicht (Abb. 101). Um eine Schwächung (und spätere Ruptur) der Plantarfaszie zu vermeiden, muss sicher peritendinös infiltriert werden, bei Läsion der Sehne keine Steroidapplikation, PRP-oder Hyaluronsäure-Applikation in die Läsion möglich.

Abb. 101: Sondenlage transversal und US-Bilder der Plantarfaszie am Ansatz mit Darstellung der Nadel (Pfeile) bei Injektion peritendinös (links) und in die Läsion der Plantarfaszie (rechts)